Rezension: Strassensymphonie von Alexandra Fuchs

Seit dem Tod meines Vaters hatte sich alles verändert. Eine Bühne betreten und singen – das würde ich nie wieder können, dessen war ich mir sicher.
Doch dann kam er. Wirbelte alles durcheinander und brachte die Katze in mir zum Fauchen. Gestaltwandler hin oder her, für mich war er nur ein räudiger Straßenköter. Doch seine Band brauchte dringend eine neue Sängerin – und ich jemanden, der mir dabei half, die Musik wieder zu spüren. (Klappentext)

 

Die Fakten

  • Autor: Alexandra Fuchs
  • Verlag: Drachenmond Verlag
  • Seiten: 420
  • Preis: 3,99 als Ebook, 14,90 als Taschenbuch

 

Meine Meinung

Der Anfang des Buches ist der Autorin sehr gut gelungen, ich konnte mich sehr flüssig in die Geschichte einlesen und war sehr gespannt, wie es in der Welt von „KittyKat“ weiter geht. Die Kapitelübersicht, beginnend mit den jeweiligen Zitaten fand ich eine super Idee. Der Anreiz war dadurch auf jeden fall größer, die ganze Zeit darüber nachzudenken wie das Kapitel endet. Der Mittelteil und der Schluss haben mich leider nicht überzeugt. Irgendwie fehlte mir die Spannung und es wurde zum Schluss sogar ein bisschen Langweilig. Dort hätte man in der Plotstruktur noch einiges herausholen können. Vielleicht lag es auch daran, das ich mit der Hauptprotagonistin nicht warm geworden bin. Der Charakter von Kat hat mich teilweise richtig wahnsinnig gemacht. Sie war zwischendurch so ängstlich und hat aus jeder Mücke einen Elefanten gemacht. Für den Schreibstil bekommt Alexandra Fuchs aber einen großen Pluspunkt, sie ist sehr witzig, flüssig und leicht zu les

Deshalb bekommt das Buch 2,5 von 5 Punkten!

 

 

 

 

 

 

 

Abenteuerlabor

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